Untergebracht in einem alten toskanischen Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert, ist das Sarna Residence das Ergebnis einer sorgfältigen und detailgetreuen Restaurierung, bei der die originalen Merkmale, wie freiliegende Holzbalken und Ziegelgewölbe, die einst Teil des alten Stalls waren, erhalten geblieben sind. Nur wenige Schritte vom historischen Zentrum von San Quirico d’Orcia und nur 100 Meter von einem Supermarkt entfernt, bietet die Residenz eine einzigartige Aufenthaltserfahrung, in der Stille und Ruhe den langsamen und regenerierenden Rhythmus des Val d’Orcia begleiten. Die Einrichtung, aus natürlichen Materialien, spiegelt den authentischen Stil der Struktur wider, während der 5000 Quadratmeter große Park mit Rasenflächen und schattigen Bäumen perfekte Plätze zum Lesen und Entspannen bietet. Ein idealer Ort, um die wahre Essenz der Toskana zu erleben, mit modernem Komfort in einer zeitlosen Atmosphäre der Ruhe.
Ein restauriertes Landhaus, das auf die Anfänge des 19. Jahrhundert zurückgeht, nur 500 Meter von San Quirico d’Orcia. Dieses Bauehaus ist in 8 Wohnungen in der Mitte des Val d’Orcia geteilt. Zur Verfügung der Gäste: Schwimmbad mit Solarium, beheiztem Outdoor-Whirlpool, Technogym-Fitnessraum, privater Parkplatz, jede Wohnung verfügt über Sat-TV, Telefon, Haartrockner und Kochnische, A/C.
Verfügbarkeit und Angebot beim Gastgeber anfragen
Zur Verfügung der Gäste: Schwimmbad mit Liegewiese, beheizte Außenwhirlpool, Technogym-Fitnessstudio, privater Parkplatz, Glasfaser-WLAN-Verbindung. Der Preis beinhaltet Bettwäsche (Bad, Bett, Küche), End- und/oder Wochenreinigung, WLAN, Außenparkplatz und Nutzung von Schwimmbad und Liegen (Badekappe erforderlich, Handtücher nicht enthalten).
San Quirico d'Orcia ist ein äußerst altes Dorf, vermutlich etruskischen Ursprungs, das etwa 40 km südlich von Siena auf den Hügeln liegt, die die Täler der Bäche Asso und Orcia voneinander trennen. An der Via Francigena, auch Romea genannt, gelegen, war es eine unvermeidbare Haltestelle für Wanderer, Pilger und Kaufleute auf ihrem Weg nach Rom. Unter vielen anderen machte hier auch Friedrich I. von Schwaben, genannt der Barbarossa, halt – auf seinem Gebiet traf er auf die Gesandten von Papst Hadrian IV. Dieses historische Treffen wird heute jeden dritten Sonntag im Juni mit dem Fest „Il Barbarossa" wieder lebendig. Darüber hinaus bereichert das Italienische Archiv der Gartenkunst (eine Sammlung von Fotomaterial und Dokumenten zur Gartenkunst), das sich in der Gemeindebibliothek befindet, auch einen flüchtigen Besuch im Dorf – das sich wie eine Klinge zwischen den Häusern öffnet, die einst die alte Via Francigena säumten – auf stimulierende Weise.
Ausgehend von 90 €
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